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"Darsser Reise"
von Franz Engel
"Meeresduft"
Im Oktober, wenn die Sonne nicht mehr so
hoch steht;
dann wenn das Wasser stärker kommt
und geht;
dann ist die Zeit von Meeresduft.
Dieser Duft von Seegras und angeschwemmtes
Moderholz;
es ist der Duft von Seeligkeit und Stolz.
Vieles hat der Sommer dem Meer genommen;
jedoch ich bin immer wieder von Wellen
und Strand benommen.
Heute , wo sich die Sonne am Meer von der
schönen Seite zeigt;
da sind mir die Tage gezählt und geneigt.
Er kommt aus dem hohen Norden.
Am Bodden macht er Rast ohne Hast.
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"Der Kranich"
Der Kranich ist zu beneiden.
Er hat grüne Wiesen und Weiden.
Er stärkt sich in aller Ruhe.
Für das Weitere was er tue.
Der Mensch ist fasziniert von seiner
Anmut im Flug.
Der Kranich präsentiert sich und hat Mut.
Seine Laute sind in der Bodenlandschaft
nicht zu überhören.
Er versucht nicht nur den Mensch
zu betören.
Gestärkt nimmt er es auf mit
den weiten Strecken.
Der warme Süden erwartet den
Kranich ohne Schrecken.
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"Spuren"
Die Spuren des Lebens
sind viele die wir hinterlassen.
Manche bleiben manche verblassen.
Wir hinterlassen welche im Sand,
die sich der Wind nimmt....das ist so bestimmt.
Einige wir im Wasser lassen,
die jedoch sehr schnell verblassen
Auch das Feuer bekommt die Spur zu erleben.
Es zu löschen ist unser Bestreben.
Atemluft von Beginn die Spur des Lebens.
Bis dahin, wo sich die Spur verliert....dann
ist es passiert.
Diese letzte Spur, die wir gehen.....
können wir nicht sehen.
Wir können es nur erahnen, wie wir
gelenkt werden in diese Bahnen.
Wenn es noch Spuren gibt nach
unserem Leben....sollen wir es lassen
sie zu hinterlassen.
Oktober 2009
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