Rudolf 'Roby' Jetter
 

Hallo,
mein Name ist Rudolf Jetter, 1946 geboren, und ich bin in Deutschland - genauer gesagt - in Oberschwaben, in Ravensburg, der Stadt der Türme, wohnhaft. Nach 41 Jahren Polizeidienst bin ich nun seit fast zwei Jahren im Ruhestand und genieße meine wieder gewonnene Freiheit. Über 30 Jahre war ich in der Unfallaufnahme überwiegend mit der Aufnahme von schweren und schwersten Unfällen tätig. Ein Job, der hin und wieder ein Ventil brauchte, um mit sich selber ins Reine zu kommen. Deshalb praktizierte ich, um entsprechende Begebenheiten aufzuarbeiten, das Schreiben. Ich schrieb also Gedichte. Mit diesen fing ich bereits vor meinem Eintritt bei der Polizei an. Nun schreibe ich schon seit mehreren Jahren als Autor in der Lyrikecke. Einige Gedichte sind bereits in Anthologien der Bibliothek deutschsprachigere Gedichte veröffentlicht.
Außerdem bin ich ein Mensch, der gerne über den Tellerrand des Lebens hinausblickt und sich als realistischer Träumer bezeichnen würde.

Auf meiner Homepage www.rudolf-jetter.de sind meine Beweggründe zur Veröffentlichung meiner dort eingestellten Gedichte nachzulesen.
 




 


Im Polizeicafe von
Rudolf Jetter:

An alten Ufern

Bahnhof

Wenn doch

Es fällt mir schwer

Sternenstaub

Ich gehe &
Wenn Du gehst


Stadt bei Nacht

Mehr und mehr

Abschied nehmen

Die Steine in meinem Weg

Wie des Bächleins Wasser &
An alten Ufern


Suche und Finde

Das Rad der Zeit

Dies & Das

Philosophische Betrachtungen

Der Drogensüchtige

Die Tage dazwischen

 

 

© Copyright 2010 by Thomas Angerer