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Jahrgang
1958, Burgenländer, seit 1976 bei der Wiener Polizei und seit 1981
Kriminalbeamter. Als Leitender Kriminalbeamter ab dem Jahre 1989 für 2
Jahre in Innsbruck, danach zurück nach Wien; Trainer für Rhetorik,
Kriminalistik und bis zuletzt, Vernehmungslehre. Seit Juli 2009 zum
Landeskriminalamt Burgenland versetzt und dort in der Abteilungsleitung
tätig.
…als Kriminalist, ein ebenso überzeugter wie hoch ausgebildeter
Handwerker mit ungebändigter Leidenschaft zum Beruf. Idealisiert
geprägt, überzeugt unabhängig, absolut netzwerkunfähig, keineswegs
konfliktunfreudig und auffallend karriereresistent. Allfälliger
„Psychomüll“ wurde immer schon von mehreren „Musen“ in der Freizeit auf
dem Land freudvoll beseitigt. Die damit verbundene, sporadische
Schreiberei führte zur „Faszination des Wortes“; nämlich zur
Faszination, Dinge von einer ganz anderen Seite zu beschreiben - lustig,
spitz, hintergründig, kritisch, doppelbödig, (selbst)ironisch. Daran
erbaute sich Ende der 90er Jahre erstmals der Gedanke an ein Kripo- „Kiebarett-Kabarett“.
Durch die zufällig entstandene Kurzgeschichte über den heiteren
„Joe-Cocker-Boxerschnürstiefel-Blues“ kommt dieser unvollendete Gedanke
immer wieder zu einer unverhofften Renaissance, dessen Ende oder weitere
Ausdehnung vorerst wohl noch „ungeklärt“ bleibt…
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